Notfalldose – Ein kleiner Helfer für Ihre Sicherheit

Stellen Sie sich vor, sie erleiden eine plötzliche schwere Erkrankung und benötigen Hilfe durch den Rettungsdienst. In Veitshöchheim wird parallel zum Rettungsdienst der Helfer vor Ort der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert, der oft in unter fünf Minuten beim Patienten ist. Die Helfer vor Ort und der Rettungsdienst können viele Erkrankungen an den Symptomen erkennen, jedoch sind auch immer weitere Informationen zum Patienten, beispielsweise Vorerkrankungen, Medikamente und Allergien, erforderlich. Nur dann kann eine gezielte Erstbehandlung vor Ort erfolgen.
Wenn ein Patient aber keine Auskunft mehr geben kann, weil er nicht ansprechbar ist oder durch den Stress in der persönlichen Ausnahmesituation keine klaren Angaben machen kann, geht wertvolle Zeit durch die Ermittlung der notwendigen Informationen verloren und die dringend erforderliche medizinische Behandlung könnte sich verzögern.

Hier kann die Notfalldose helfen!

Die Notfalldose ist ein runder grün-weißer Behälter, in dem sich ein Notfallinformationsblatt mit allen wichtigen Angaben zum Patienten befindet. Auf diesem Blatt werden die medizinischen Daten, Allergien oder auch Kontaktpersonen, die bei einem Notfall verständigt werden sollen, vermerkt. Zusätzlich kann dort auch eine Patientenverfügung hinterlegt werden, damit jederzeit dem Willen des Patienten entsprochen werden kann.
Damit die Notfalldose für die Helfer leicht zu finden ist, wird sie in der Kühlschranktür aufbewahrt und außen am Kühlschrank und auf der Innenseite der Wohnungs- oder Haustür ein Aufkleber mit dem Hinweis auf die Notfalldose angebracht. Da in jeder Wohnung eine Küche mit einem Kühlschrank vorhanden ist, ist es den Helfern so einfach und schnell möglich, an die erforderlichen Informationen zu kommen.
Mit der Notfalldose ist dann jederzeit eine umfassende und schnelle Hilfe für den Patient gewährleistet.

Erhältlich ist die Notfalldose bei der Freiwilligen Feuerwehr Veitshöchheim zum Preis von 5,- Euro pro Stück. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der ehrenamtlichen Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr zugute.
Falls Sie die Notfalldose nicht persönlich abholen können, bieten wir Ihnen den Service, dass wir die Dosen nach Hause bringen und Sie auf Wunsch auch beim Ausfüllen des Notfallinformationsblattes unterstützen.

Am 1. Adventswochenende wird die Notfalldose auch auf dem Weihnachtsmarkt am Stand der Feuerwehr zu erwerben sein.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer ums Leben kam, wurde die Feuerwehr Veitshöchheim zusammen mit dem Helfer vor Ort alarmiert. Aus ungeklärter Ursache stieß ein Motorradfahrer auf der B 27 kurz nach Veitshöchheim in Richtung Thüngersheim frontal mit einem LKW zusammen.  Weiterlesen

Brand Wäschetrockner

Brand Wäschetrockner

Ein in Brand geratener Wäschetrockner sorgte am Nachmittag des 16. Mai 2018 für einen Einsatz mehrerer Feuerwehren. Gegen 14:40 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Würzburg ein Notruf, dass in einem Haus in Margetshöchheim ein Trockner in Brand geraten ist. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehr Margetshöchheim, Erlabrunn und die Drehleiter aus Veitshöchheim. Weiterlesen

Brandgeruch

Brandgeruch

Am 08.04.2018 wurde der integrierten Leitstelle Würzburg über die Polizei eine Rauchentwicklung und starker Brandgeruch im Bereich der Lagerhäuser in der Friedrich-Koenig-Straße (Neuer Hafen) gemeldet. Es erfolgte die Alarmierung des Löschzuges der Berufsfeuerwehr Würzburg und wegen der örtlichen Nähe der Feuerwehr Veitshöchheim. Weiterlesen

Kaminbrand

Kaminbrand

Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich eines Wohnhauses in Rimpar, wonach in der Folge die Integrierte Leitstelle Würzburg neben den Feuerwehren Rimpar und Maidbronn auch die Drehleiter aus Veitshöchheim mit dem Schlagwort „Brand Dachstuhl“ alarmierte. Weiterlesen

Rauchwarnmelderpflicht nun auch in Bestandsgebäuden

Rauchwarnmelderpflicht nun auch in Bestandsgebäuden

Übergangsfrist endete am 01. Januar 2018

Zum 1. Januar 2013 mussten in Neubauten alle Wohnungen die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden. Ab dem 1. Januar 2018 müssen nun alle Wohnungen – auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser – mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese im Einzelfalle auch sinnvoll sein. Weiterlesen